https://docs.google.com/spreadsheets/d/1VCh-rD2zDs5z1d6KmcTb6odUIanh1puId0um2NJ80iQ/edit?usp=drivesdk
Ich habe diese Buch und Film sammlung erstellt
Trägt eure Empfehlungen ein, Teilt was es zu teilen gilt und bedient euch an dem was andere Teilen
Der der den Menschen erzählt, was er weiss, wird empor gehoben und verehrt. Der der tut, was er zu tun hat, von dem wendet sich die Welt ab, er wird verachtet, verleugnet und getötet.
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1VCh-rD2zDs5z1d6KmcTb6odUIanh1puId0um2NJ80iQ/edit?usp=drivesdk
Ich habe diese Buch und Film sammlung erstellt
Trägt eure Empfehlungen ein, Teilt was es zu teilen gilt und bedient euch an dem was andere Teilen
Wir rufen Menschen,
die mit uns einen Ort öffnen,
gestalten und beleben wollen.
Ein kollektives Gemeinschaftsprojekt
Für Menschen, die Lust haben, etwas Neues zu probieren
und bereit sind,
wirklich etwas Neues zu probieren.
Unsere Vision ist ein Experimentierort
Für eine nachhaltige Begegnung
Mit der Welt, mit sich selbst und mit allem dazwischen.
Ohne Dogmen.
Wir sind bereit, Verantwortung zu tragen
Jede*r für das eigene Wirken,
Handeln
Und für die Prozesse, die daraus entstehen.
Wir wollen einander vertrauen
Und vertrauen können.
Wir wollen kreieren
Kreativ, handwerklich, schöpferisch.
Wir wollen Kinder begleiten,
einander begleiten
und uns als Teil der Natur wahrnehmen.
Wertschätzend.
Liebend.
Mit uns selbst, miteinander und mit unserer Umwelt.
Wir wollen Konflikten nicht aus dem Weg gehen.
Und wir wollen keine Ideologie, in der alle dasselbe wollen.
Wir wollen Vielfalt
Und sehen darin Potenzial.
Natur und Leben
Nicht Konkurrenz.
Wir wollen uns mit unseren Ängsten und Schatten auseinandersetzen,
uns unserer Geschichte stellen und Verantwortung für unser Handeln übernehmen.
Wir wollen die Welt gestalten
Im Kleinen.
Wir wollen uns füreinander öffnen
Und dabei wir selbst bleiben.
Nicht verschmelzen.
Aber uns hingeben.
Wir wollen Ehrlichkeit.
Authentizität.
Wir wollen uns selbst kritisch beäugen,
einander kennenlernen.
Und wir wollen tanzen, singen, lachen, feiern und uns in den Armen liegen.
Uns in vielen Konstellationen begegnen
Und dennoch jede*r für sich selbst stehen können.
Wir wollen nichts Besonderes.
Wir wollen ein einfaches Leben.
Keinen Ruhm. Nicht die Welt verändern.
Aber wir wollen aufhören, einen Kampf zu kämpfen, der nicht unserer ist.
Wir wissen selbst nicht, was uns erwartet.
Und genau das ist das Leben.
Wir starten ins Unbekannte
Und machen uns die Welt
Wie sie uns gefällt.
Ohne uns vor dem Rest der Welt Zu verschließen.
Eine politische Haltung
Und klare Werte Sind uns wichtig.
Kein Sexismus.
Kein Rassismus.
Feminismus geht uns alle an.
Und Kinder Sind unsere Zukunft.
Möchtest du das auch?
Bist du ehrlich bereit Diese Entscheidung zu treffen,
Verantwortung zu tragen
Dich mit einzubringen?
Lass uns reden, Melde dich
Auch wenn es heute nicht zu einem gemeinsamen Moment kommt, möchte ich euch allen einen wunderschönen Frühlingsbeginn wünschen
Heute ist die Frühlingstag-und-Nacht-Gleiche – der Beginn des Frühlings, ein Moment des Übergangs. Tag und Nacht sind im Gleichgewicht, und ab jetzt werden die Tage wieder länger als die Nächte. Das Licht kommt zurück, es wird heller, wärmer. Viele Bäume haben schon ausgetrieben, einige blühen bereits, und die ersten Blumen begleiten uns schon seit Wochen als Frühboten und zaubern uns immer wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht. All die Knospen, die seit Herbst und Winter da waren, beginnen sich jetzt zu öffnen – es wird grün und lebendig.
Vielleicht ist heute genau der Moment, um noch einmal kurz innezuhalten – und sei es nur für fünf Minuten, auf der Toilette, beim Hundespaziergang, im Gespräch mit einer Mitbewohnerin, einem Kumpel, der Mutter oder einfach ganz für euch allein.
Fragt euch: Welche Samen möchte ich für diesen Sommer in meinen inneren Garten pflanzen? Wofür möchte ich Verantwortung übernehmen, mich kümmern, etwas pflegen? Was möchte ich erreichen – was vielleicht im Herbst ernten? Was ist im Winter in mir gereift, was habe ich durchgestanden? Aus was bin ich herausgewachsen – und was darf ich jetzt zurücklassen? Wie möchte ich diesen Frühling meine Blätter zeigen – und welche Früchte möchte ich tragen?
Vielleicht mögt ihr eure Gedanken aufschreiben, ein paar Samen in die Erde setzen oder einfach darüber sprechen oder nachdenken. Es darf ganz einfach sein.
Was wir im Herbst ernten werden, liegt ganz in unseren Händen. Wenn du weißt, wo du hinwillst, kannst du dich darauf ausrichten, deinen roten Faden im Blick behalten und dich im Alltag immer wieder einladen zu schauen, ob du noch auf deinem Weg bist. Es kann so kraftvoll sein, dir ein Ziel zu setzen, eine Vision zu haben, ein inneres Bild davon zu erschaffen, wo du hin möchtest.
All das beginnt mit einem Samen. Es braucht ein bisschen Pflege und Geduld – und vielleicht bist du im Herbst schon ein ganzes Stück näher an dem, was du heute in dir säst.
Ich wünsche euch eine leuchtende Frühlingstag-und-Nacht-Gleiche – möge das Licht euch beim Wachsen unterstützen ✨
Ich prädige Selbstakzeptanz und oft wirkt es so als würde ich jeden Morgen aufwachen und jede Falte am Bauch, jede Grübelfalte in meinem Gesicht alles an mir einfach schön finden, als würde ich nie in den Spiegel schauen und mir wünschen mir wurde eine Andere Entgegenschauen...
Dem ist nicht so, ich bin eine Frau, ich lebe 2026, in einer von Männern und Ängsten und Schönheitsidealen geprägten Welt, wie sollte ich freu sein von Selbstzweifeln und Angst...
Ich bin eine Frau im Patriarchat und ich habe erkannt das ich nicht gegen mich kämpfen muss, das nichts gewonnen ist wenn sie mich lieben und schön finden, Ich habe meinen wahren feind lokalisiert und meine wunden versorgt, ich habe Frieden mit mir geschlossen und mir verziehen.
Jetzt geht es weiter
Ich bin eine Frau im Patriarchat.
Und manchmal fühle ich mich
hässlich,
zu dick,
zu dumm,
einsam,
alleine,
klein,
unterdrückt
und unfrei.
Nicht, weil ich das bin –
sondern weil ich eine Frau im Patriarchat bin.
Wie du.
Wie viele von uns.
Der Unterschied zu früher ist:
Ich kämpfe nicht mehr gegen mich,
sondern gegen das Patriarchat.
So wie du.
So wie viele da draußen.
Ich fühle, was da ist,
ohne mich von meinen Gedanken
definieren zu lassen.
Ich nutze meine Gefühle.
Ich gehe durch sie hindurch.
Ich schaue hinter sie.
Und ich erkenne:
Hinter meiner Abwertung
liegt Traurigkeit.
Hinter der Traurigkeit
liegt Wut.
Und wir erkennen:
Wir fühlen, was da ist,
ohne uns von unseren Gedanken
definieren zu lassen.
Wir nutzen unsere Gefühle.
Wir gehen durch sie hindurch.
Wir schauen hinter sie.
Und wir sehen:
Hinter der Abwertung unserer Körper,
unserer Psyche,
unseres Wertes
liegt Traurigkeit.
Und hinter der Traurigkeit
liegt unsere heilige Wut.
Unser Zorn.
Und hinter diesem Zorn,
dieser heiligen Wut,
liegt Liebe.
Eine tiefe Gewissheit,
dass wir
das Gesicht dieser Welt
verändern werden.
Frauen –
und alle Menschen,
die erkennen,
dass das Weibliche in dieser Welt
nicht länger unterdrückt,
kleingehalten,
belächelt
und missbraucht werden darf –
wir finden uns.
In kleinen Gruppen.
In einem Lächeln zur Begrüßung.
In einer helfenden Hand.
In Gesprächen am Lagerfeuer.
Im ehrlichen Teilen
von Sorge und Angst
über das,
was dieser Welt widerfährt.
Lasst uns zusammentun.
Lasst uns leben,
was uns fehlt
in dieser Welt.
Lasst es uns machen.
Lasst es uns einfach machen.
Lasst uns nicht länger glauben,
es sei halt so.
Wir seien machtlos.
Wir sind nicht machtlos.
Wir sind machtvoll.
Groß.
Stark.
Und heute sollten sie
ein wenig Angst vor uns haben –
denn wir werden
das Gesicht dieser Welt
verändern.
Wir sind die Möglichkeit.
Dieser Text ist entstanden in einer Phase nachdem lose enden von Erinnerungen, Erfahrungen und Wissen sich über Wochen Feuerwerkartig in meinen Kopf miteinander verknüpften und die Welt leuchtete und energetisch pulsierte wie nie zu vor
In einer Phase in der allmählich integration stattfindet
In der sich das neue einbettet und ruhiger wird, die Fragen und Themen aber noch Laut und präsent sind
Die verregnete Welt
rauscht am Fenster vorbei,
während wir
im warmen Auto sitzen.
Tausende Leben ziehen vorüber.
Geschichten geschehen.
Entscheidungen fallen.
Gefühle werden gefühlt.
Dort wird gestritten.
Gekämpft.
Gestorben.
Geliebt.
Gelacht.
Geboren.
„Einfach bestellen,
wir machen den Rest“,
steht auf einem Truck
am Straßenrand.
Keine Sekunde –
und schon sind wir vorbei.
Einfach bestellen.
Schnell.
Ohne Stress.
Für uns
heißt das Fortschritt.
Aber ist es das?
Kommen wir voran
oder treten wir
nur schneller
auf der Stelle?
Wo wollen wir
überhaupt hin?
Nehmen wir die Wunder um uns herum noch wahr,
wenn wir immer versuchen
voranzukommen,
anzukommen?
Ist die Zeit nicht viel zu kurz,
um ständig woanders sein zu wollen
und den Moment
zu verpassen?
Du bist ein Wunder.
Ein undurchschaubares Wunder.
Du lebst –
wie alle anderen auch –
dein Leben.
Du nimmst wahr.
Du entscheidest.
Ich tue das auch.
Und wir beide
sehen einander
durch unsere Augen.
Dass ich für dich
dein Du bin –
ist absurd.
Und so wahr.
Wir nehmen unser Ich so wichtig
und übersehen dabei,
dass jede von uns
zugleich
Ich
und Du
ist.
Du siehst die Welt.
Und die Welt
will gesehen werden.
Was wäre der Sonnenaufgang,
wenn niemand ihn sähe?
Was wäre die Blume,
das fallende Blatt,
der Frühling,
wenn niemand da wäre,
um ihn zu leben
und zu lieben?
Die Welt
streckt sich dir entgegen.
Still.
Geduldig.
Sie gibt ihr Bestes –
alles, was sie ist –
damit du sie erkennst,
damit du sie
in dein Herz schließt,
sie nährst,
behütest
und schützt.
Und wir?
Wir rasen vorbei.
Mittendurch.
Verpassen das Beste
in der Hoffnung,
irgendwann irgendwo
einen kleinen Krümel
vom Kuchen zu bekommen.
Doch Leben
ist kein Versprechen
für später.
Leben ist nicht nur
mehr.
Nicht nur Wachstum.
Nicht nur ein Ziel
in der Ferne.
Leben ist
im Regen zu stehen
und bis auf die Haut
nass zu werden.
Hinfallen
und sich die Knie
aufzuschlagen.
Im Stau stehen
und plötzlich Zeit haben
zu atmen.
Zu schauen.
Zu akzeptieren.
Leben ist
alles,
was in dieser Sekunde
geschieht.
Und jede Sekunde,
in der wir woanders sein wollen,
zieht vorbei
wie diese verregnete Welt
am Fenster.
https://www.youtube.com/watch?v=vmIJUaonHJw
Dein Vater ist kaputt
Aber du bist es nicht
Zerbeult und verbogen
Und vielleicht nicht ganz dicht
Aber irgendwo darunter bist du seltsam o.K
Beinah unversehrt unter allem, was weh tut
Ich weiss, du willst helfen
Ich weiss, du grämst dich
Ich weiss, du willst abhauen
Ich weiss, du schämst dich
Es ist okay jeder soll fliehen der kann
Wenn du den Fluchtwagen fährst
Schnall dich an
So viel kaputt
Aber so vieles nicht
Jede der Scherben
Spiegelt das Licht
So viel kaputt
Aber zwischen der Glut
Zwischen Asche und Trümmern
War irgendwas gut